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Wie schreibst du einen guten Blogartikel?

Guten Blogbeitrag

„Schreiben kann jeder.“ Dieser Satz scheint zwar der Leitsatz vieler zu sein, doch ich stimme dem nicht zu. Vor allem, wenn es um SEO optimierte Beiträge im Internet geht. Ich lese mir immer wieder „Blogs“ durch und würde gerne mit dem Rotstift korrigieren. Nicht, weil ich bösartig bin, sondern weil ein guter Blog mehr ist, als nur Worte aneinanderzureihen. Es gehört viel Hintergrundwissen dazu, Struktur und vieles mehr. Was also macht einen guten Blogartikel aus? Das erfährst du hier. 

Ein passendes Thema

Das passende Thema für einen Artikel findest du folgendermaßen:

  • Lies selbst viel aus deinem Fachgebiet und lasse dich inspirieren.
  • Mache dir bewusst, wofür du offline stehst. Dafür möchtest du auch online gefunden werden.
  • Schreibe dir eine Liste mit möglichen Themen.
  • Achte darauf, dass sie in einem Zusammenhang stehen, aber dennoch unterschiedliche Hauptthemen haben.
  • Recherchiere, was es bereits zu deinem gewünschten Thema gibt. 
  • Lass dich durch Tools, wie z.B. Answer the public inspirieren. Dort findest du unter deinem Thema, was Leute dazu suchen. Ein weiteres Tool ist das sogenannte W-Fragen-Tool.

Keywords für einen guten Blogartikel

Überlege dir bereits im Vorfeld, welches Fokuskeyword dein Text haben soll. Von diesem aus recherchierst du nun Keywords, die zu diesem passen. Überlege logisch, was ein Kunde bei Google eingeben würde, um auf deinen Artikel zu kommen. Welche Frage bewegt ihn? Warum sucht er? Und was möchte er finden. Wenn du das beantwortet hast, kannst du dir die notwendigen Keywords zusammenschreiben. 

Hilfreiche Tools beim Planen von Keywords sind unter anderem: Google Suggest, Ubersuggest, Google Trends und den Keyword Finder. Je nach Tool, kannst du schauen, wonach gesucht wird, was die Trends für den jeweiligen Suchbegriff sind und wofür die Konkurrenz so rankt.

Knackige Überschriften

Die Überschrift ist das Erste, was potenzielle Leser von deinem Beitrag sehen. Wenn du willst, dass sie sich auch dafür interessieren und draufklicken, dann muss bereits die Überschrift interessant sein. Der SEO-Optimierung zuliebe, sollte bereits in der Headline das Keyword vorkommen. So wird außerdem gleich klar, worum es im Artikel gehen wird. Niemand hat die Zeit dazu zu raten, was du wohl damit meinen könntest. Die User entscheiden innerhalb von Sekunden, ob sie deinen Beitrag lesen wollen, oder nicht. 

Struktur

Um gleich bei den Überschriften zu bleiben: Jeder Blogartikel besteht aus Zwischenüberschriften. Und in diesen findet sich auch ab und zu das Hauptkeyword. Das ist wichtig für die SEO-Optimierung. Es gibt also Überschriften von H1-Hx. Für gewöhnlich ist die Hauptüberschrift ohnehin H1. Die wichtigen Zwischenüberschriften sind H2. Wenn du danach eine weiter Überschrift einbauen willst, die aber weniger wichtig ist, ist diese H3, usw. Normalerweise solltest du dich zwischen H1 und H3 bewegen und selten weiter.  

Zur Struktur zählen auch Absätze. Niemand möchte einen Text lesen, der in „einer Wurst“ geschrieben wurde. Das fördert Augenkrebs und das willst du doch sicher nicht verantworten, oder? Gliedere deinen Blogartikel also in sinnvolle Absätze, um dem Leser ein nutzerfreundliches Lese-Erlebnis zu bieten. Ein gutes Tool, das dies prüft, ist übrigens das YOAST Plugin.

Verlinkungen in einem guten Blogartikel

Verlinkungen von relevanten Beiträgen untereinander sind für deinen Blog unerlässlich. Google mag das und wird es in den Rankingfaktoren berücksichtigen. Die Texte müssen jedoch irgendwie im Zusammenhang zueinander stehen und für den Leser eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Metaphorische Äpfel und Birnen zu mischen, käme nicht gut. Weder für den Leser, noch für Google. Denn kommt ein Leser auf einen irrelevanten Beitrag, wird er abspringen und das weiß Google. Ja, Google ist zwar hart, aber herzlich. Eigentlich nur hart, aber man sagt es halt so.

Spannender Inhalt für guten Blogartikel

Gleich vorweg: Um spannenden Inhalte zu generieren, gibt es „leider“ kein Tool. Das Tool nennt sich Kreativität, Empathie und Wortgewandtheit. Das kann man sehr schwer lernen, aber man kann es natürlich fördern. Wie das funktioniert, ist jedoch nicht Inhalt dieses Beitrags. Vielleicht hilft es dir, wenn du dir folgende Fragen stellst:

  • Was will ich mit dem Beitrag vermitteln?
  • Was würde ich gerne lesen?
  • Will ich informieren, unterhalten, zum Nachdenken anregen?
  • Wer ist meine Zielgruppe? (Versteht diese Humor? Ist diese einfach nur an Informationen interessiert? Soll der Text also kurz und knackig sein? Oder doch blumig und schön?)
  • Würdest du deine Texte gerne selbst lesen?

Fehlerfreier Content

Ein Blogartikel sollte keine Fehler enthalten. Das spricht, denke ich, für sich allein. Hierbei hilft es, wenn du dir den Text nach der Rechtsschreibprüfung nochmal in der „Vorschau-Ansicht“ durchliest. Denn viele Fehler übersieht man in der Editor-Ansicht leider. Das trifft vor allem auf Geschwindigkeits- und Tippfehler zu.

Was ich auch noch gerne mache: Ich „lege“ den Text zur Seite, speichere ihn und lese ihn mir in den nächsten Tagen noch einmal durch. So bekommt man einen neuen Blick darauf und entdeckt Fehler, die man am Tag davor noch nicht gesehen hätte.

Unique Texte für einen guten Blogartikel

Ich weiß, jedes Thema wurde schon einmal beschrieben. Doch darin liegt auch dein Vorteil. Du kannst das Thema so gestalten, wie es zu dir und deinem Business passt. Es klingt zwar gemein, aber du kannst auch aus den Fehlern deiner Konkurrenz lernen und einen noch besseren Beitrag gestalten. Schreibe deinen Blogartikel also mit einer persönlichen Note, die zeigt, wofür du und dein Business stehen.

Passende Bilder einbauen

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Das stimmt. Das stimmt auch insofern, dass ein Bild gut beschreiben sollte, worum es in deinem Blogartikel geht. Wenn du einen Beitrag zu „Tipps für eine erfüllende Partnerschaft“ schreibst, wirst du wahrscheinlich kein Pferd als Beitragsbild auswählen. Es sei denn, du bist seltsam und willst das zum Ausdruck bringen. Ich rate dir aber, dass du z.B. ein Bild von einem Paar auswählst.

Wenn du dich für ein Bild entschieden hast, musst du es auf WordPress hochladen. (Ich arbeite mit dem Content Management System WordPress.) Dort gibst du dann einen Namen ein, der das Bild möglichst gut trifft. Als Alternativtext dient das Hauptkeyword. Eine gute Quelle für Bilder findest du unter Pixabay. Grundsätzlich rate ich dir aber, so viele eigene Bilder wie möglich zu verwenden. Bevor du das Bild hochlädst, musst du noch die Größe anpassen. Eine gute Möglichkeit hierfür bietet Pixlr.

SEO und wichtige Tools

Wie ich schon dazwischen erwähnt, muss dein Beitrag auf jeden Fall für Suchmaschinen (SEO) optimiert sein. Ein Plugin, das ich liebe, ist YOAST SEO. Es zeigt dir an, was bei deinem Text noch verbessert gehört, damit er optimal für Suchmaschinen ist und keine SEO-Fehler enthält.

Wenn du gerne einen Blog hättest, aber du dich lieber auf dein Business fokussieren möchtest, kontaktiere mich gerne. Ich helfe dir dabei, Texte zu schreiben, die man als guten Artikel bezeichnet. Hast du bereits einen Blog, doch er hat nur mäßig Erfolg? Willst auch du, dass deine Blogartikel gerne gelesen werden? Dann kontaktiere mich gerne. Gemeinsam erarbeiten wird dein Konzept.

Herzliche Grüße,
Deine Nicole Contentfuchs – schlauer Content für dein Business

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